Gesammelter Scheiß, Folge 10

„Nach einem knappen Jahrhundert der Spekulation über das zukünftige Schicksal von Andromeda und unserer Milchstraße haben wir endlich eine klare Vorstellung davon, was in den kommenden Milliarden Jahren passieren wird“

Die Galaxie „Andromeda“ wird mit eins mit der Milchstraße und die Sonne demnächst wohl im Westen aufgehen. Vermutlich. Auf jeden Fall gut zu wissen, wohin die Reise geht.

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Steam-Postcards von Iain Andrews.

[via]

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Binz, Strand, 2012

Binz. Der Versuch von (vielleicht) Schicki-Micki, wenn man die Strandpromenade bis zur Seebrücke hinauf läuft (oder hinunter) und dort – ganz prominent natürlich – an der Ecke auf Gosch-Sylt trifft, eine Sylt-Dependance im dunklen, wilden Osten, ein bisschen Luxus (vielleicht) – allerdings der scheinbar einzige Ort, der dem gemeinen Reisenden ein Fischbrötchen anbietet – und nebenan ein paar Boutiquen, ein paar Juweliere und eine erstaunlich gute Bäckerei und die Porschedichte ist auch schon hoch. Was natürlich ein wenig übertrieben ist.

Kontrastprogramm: Der Koloss von Prora, gleich daneben. Schauen Sie sich doch einmal Prora an, diese Kraft-durch-Freude-Ruine, diese architektonische Versinnbildlichung des Dritten Reiches, groß, gewaltig, alles gleich, nun größtenteils dem Verfall überlassen, dort, direkt hinter den Dünen. Schöner Strand davor, übrigens. Die Jugendherberge ist auch okay.

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Die Jungs von #Kind2 ausnahmsweise auf dem Halbfeld. Für Sieben- bis Achtjährige ein riesiger Acker, der zu beackern ist, aber okay. Die Draufsicht von einer Naturtribüne genossen, eine ganz andere Perspektive. Auch immer gut im Jugendfußball: Schlachtrufe.

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„Papa? Du, Papa? Warum hast du Basketball gespielt? Warum hast du nicht Fußball gespielt? Hast du die meisten Körbe geworfen? Warst du Stürmer?“ – Locherflockigleichte Kinderwelt.

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Im übrigen wartet man hier auf gutes Wetter, kühles Bier und vielleicht auch auf ein wenig mehr als trockene Taktikanalysen im Vorfeld des UEFA-Werbevents Europameisterschaft 2012. Schließlich soll dort auch Fußball gespielt werden, wie man hört.

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Gesammelter Scheiß, Folge 9

Finale dahoam. Das gesamte Internet ist zugesenft mit Meinungen dazu, das ist ganz gut so, hier kommt meine: Mäh. Letztlich kann man den Bayern vielleicht ihre mangelnde Effektivität, ihre schlechte Chancenverwertung vorwerfen, das Spiel hat aber das Glück entschieden. Aus Bayern-Sicht: Der Mangel daran. Ein Finale der Psychologie und des Zufalls. So ist Fußball, so ist das Leben. Chelsea FC ist nicht der BVB. Zehn Mann rennen gegen eine Mauer, die solide genug ist, auch nach hundertzwanzig Minuten nicht zu wackeln, das verunsichert natürlich. Wenn man genügend Beine im Strafraum parkt, wird der Gegner nie das Tor treffen (siehe auch im Camp Nou, 24.04.2012, 82% Ballbesitz und trotzdem nichts gewonnen). Dass Manuel Neuer als dritter Schütze einen ordentlichen Elfmeter einschenken darf, spricht für sich allein. Dass so wenige Spieler wirklich Verantwortung übernehmen wollten, kann man problematisieren, man kann es dem Menschen im Spieler aber nicht vorwerfen. Während des Spiels hing gefühlt ein riesiger Monolith aus Granit, prall gefüllt mit Erwartungen, über der Allianz-Arena, DAS Finale, im eigenen Stadion, eine Konstellation, die alle Zillionen Jahre im Laufe der Champions League mal vorkommt, der Präsident hatte sich das doch so gewünscht, alle hatten sich das gewünscht und jetzt musste man gewinnen, wer soll das aushalten? In der Nacht eine ordentliche Portion Bayern-Fan in mir entdeckt, na und? Klasse Choreo.

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Gesammelter Scheiß ist ja letztendlich auch die Fortführung von Senf mit anderen Mitteln.

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Hertha? Einspruch! Wirtschaftlich nachvollziehbar, sportlich eine Frechheit. Überaus schlechte Rückrunde, kein Relegationsspiel überzeugend für sich entscheiden können, sportlich spricht alles für einen Abstieg, Pech für Düsseldorf, dass sich ihre engagierten und übermotivierten Fans zu früh freuten. Hertha, meine Sympathie sichert ihr euch mit diesem gesammelten Scheiß nicht. Ist euch aber vielleicht auch Wurst.

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Verheiratet mit Jogis 12. Frau.

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Diablo 3, auch etwas, das ein bisschen scheiterte. An seiner eigenen Popularität und auch an der allgemein in der sogenannten Urheberszene anerkannten Idee, dem gemeinen Benutzer zu misstrauen, ihn grundsätzlich immer für einen Raubkopierer zu halten und ihm so wenig Bequemlichkeit wie nur möglich zu bieten. Man kann Diablo 3 nicht einfach so spielen, vor allem nicht in der Sahara oder der Arktis oder auf dem Mount Everest, zumindest wenn man dort kein Internet hat. Nicht einmal eine schnöde, einsame Landpartie als Einzelkämpfer (über Jahre in Diablo und Diablo II so praktiziert) ist ohne Netz möglich: Unnötig. Und dabei weiß doch jeder, dass DRM gar nicht funktioniert. Seis drum, nun freue mich auf Torchlight 2.

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Ach ja: Bengalo-Werfer haben ganz kleine Schwänze.

(scnr)


Gesammelter Scheiß, Folge 8

Borussia Dortmund, Deutscher Meister 2012. #Chronistenpflicht

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Diminutiv, ein komisches Wort. Kein Wörtchen, kein Wörtlein, nein, ein richtiges Wort, ausgewachsen und gereift, wer spricht schon gern in Diminutivchen? Und jeden Tag verwendet man ihn, macht Kinder, Hunde, Freunde klein, wenn man so will. Komisches Wort, Diminutiv. Und morgen schreibe ich vielleicht etwas über den Genitiv. Oder ist dem schon tot?

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Doch ausgerechnet jetzt leidet Weltfußballer Lionel Messi unter Ladehemmungen, die ihn äußerst selten befallen. In den beiden vergangenen Spielen konnte der Argentinier nicht treffen […]

Spox meint, Lionel Messi habe Ladehemmungen, immerhin hat er seit zwei Spielen kein Tor mehr geschossen. Ich meine, nur FIFA XX gestählte Daddelstürmer sehen das genauso. Auch so ein Klischee.

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Die Piratenfrage im Sinne einer, wenn nicht sogar DER Gretchenfrage ist doch, ob die auffälligen Piratenmenschen das, was sie da sagen, auch tatsächlich denken. Oder denken sie nicht bzw. denken sie gar nicht erst nach, bevor sie den Mund aufmachen und zwar nicht im Sinne „Darf ich das jetzt so sagen?“ sondern vielmehr im Sinne von „Ist das, was ich jetzt sage, womöglich auch etwas, das ich nicht einfach so daher sage, sondern auch denke?“ Letzteres wäre natürlich ein Problem und man wird gespannt auf Selbstreinigungsmechanismen achten, die verspielte Sympathien schnell auch wieder reinholen können. „Klar zum Entern“ oder „Klar zum Kentern“, wenn das mal nicht etwas für das Phrasenschwein ist.

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Ich lese zu wenig Bücher. Ich lese zu wenig Bücher. Ich lese zu wenig Bücher. Ich lese zu wenig Bücher. Ich lese zu wenig Bücher. Ich lese zu wenig Bücher. Ich lese zu wenig Bücher. Ich lese zu wenig Bücher. Ich lese zu wenig Bücher. Ich lese zu wenig Bücher. Und fange dann auch noch in der spärlichen Freizeit mal wieder mit dem besten besten besten allerbesten Lieblingsspiel an. Selbst verschuldetes Elend.

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Eine grüne Wiese für Hoffenheim. Mit Solarium. Und in Bremen scheint wieder die Sonne.

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Anders dagegen in Berlin, hier gibt es nur Reh-Hagel und schlechte Laune. Am Samstag lief der Vater eines sehr, sehr jungen Hertha-Nachwuchsspielers an mir vorbei und sprach laut in sein Telefon: „Eigentlich hätten wir 20:0 gewinnen müssen, aber am Ende stand es 2:2“. Eigentlich ist ein gutes Wort, wenn man an Hertha denkt. Eigentlich hätte man weniger über Abstieg reden müssen, wenn. Zu viel „wenn“, zu viel „aber“ und wenn man in Gelsenkirchen verliert oder besser: nicht gewinnt und Köln gleichzeitig in Freiburg nicht verliert oder besser: gewinnt, dann wird dieses „wenn“ Gewissheit, der zweite Abstieg innerhalb von drei Jahren perfekt und nichts ist mehr übrig von diesem „Eigentlich“.

(Wobei die Frage, ob von Dortmund lernen, wirklich siegen lernen heißt, tatsächlich einmal in den Raum zu stellen ist. Man müsste sich nur mal trauen?)

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Grundsätzlich wollte ich etwas über das Urheberrecht schreiben. Grundsätzlich geht mir die Debatte auf den Sack. Grundsätzlich bezahle ich gern für Inhalte. Grundsätzlich werde ich dafür bestraft, beschimpft, wird mir mein Leben als ehrlicher Urheberrechtsinhaltekonsument mies gemacht. Ich will das Urheberrecht nicht abschaffen, ich will, dass Inhalt, Kunst, Kultur entsteht, ich will aber trotzdem nicht das Gefühl haben, für die Unfähigkeit, funktionierende Geschäftsmodelle zu entwickeln, bestraft zu werden. So weit, so kurz.


Gesammelter Scheiß, Folge 7

Sich aufmachen, Murphys Gesetz zu beweisen. Mit Aprilwetter. Karfreitag, zum Beispiel, ein gemachter Tag für Stubenhocker, eine Einladung aus dem Familienkreis, man sitzt viel und redet, auch wirr, man isst und trinkt, auch viel, und vergnügt sich, vor allem auch drinnen, und draußen scheint die Sonne, obwohl das am vorigen Tag noch meteorologisch verneint wurde. Aber es ist April. Ähnliches gilt für den Ostersonntag: Man hängt ab, drinnen, weil man noch Sachen zu erledigen hat, während draußen die Sonne scheint, eine Tatsache, die laut Wetterbericht noch vor Tagen im Bereich des Unmöglichen lag, Regenwahrscheinlichkeit 97%. Aber es ist April. Nur am Samstag, diesem ungeliebten Tag dazwischen, an dem man natürlich eine Verabredung im Draußen hatte, die Teilnahme an einem Osterturnier, sechs, sieben, acht Spiele rund um den Ball (Fußball natürlich), von morgens bis abends, nur an diesem Samstag, an dem man wirklich ruhiges Wetter brauchte, schneite, stürmte, hagelte es, so dass man durchnässt und durchwindet funktionsbekleidet am Spielfeldrand herum stehen durfte und statt Spaß und Spannung die eigene miese Laune ertragen musste. Aber es ist April, man kann nichts anderes erwarten.

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Ligagott, gut zu wissen.

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Aufm Platz stehen und über Goethe reden, Osterspaziergang natürlich.
Man hört sich sagen, dass es hier weder um Tod, noch um Gladiolen ginge.
Der R. kann damit nichts anfangen. Der R. lässt sich auch nicht von Tatsachen verwirren, seine Meinung steht fest.
Und man stellt fest, dass man zwar über Goethe reden kann, aber nicht schlagfertig ist.

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face ohne book

(Auch ich bin Urheber.)

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In dem Internet. Auf dem Internet. Mit dem Internet. Durch das Internet. Unter dem Internet. Mittendrin im Internet. Wo ist eigentlich die Mitte des Internets? Gibt es einen Anfang? Wo ist das Ende? Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei?

Irgendwo hörte ich Osteransprachen aller Konfessionen, die das Internet irgendwie doof fanden. Rechtsfreier Raum, totale Anonymität, man konzentriert sich nicht mehr auf das Wesentliche, so. Ist das Internet ein Raum? Abgeschlossen? Man macht die Tür auf, tritt ein und denkt: Boah, rechtsfrei. Fuck off, Kinderstube, hier bin ich Assi, hier darf ich es sein. So stellt man sich das wohl vor. Für mich hört sich das an, als fehlte dem Ding „Internet“ die Griffigkeit, man kann es nicht anfassen, es ist einfach, Menschen nutzen es und plötzlich interagieren die, auch wenn sie sich nicht kennen. Natürlich macht das misstrauisch. Oder doch nicht?

Internet ist Alltag, wie Straßenbahn fahren. So ist das doch.


Gesammelter Scheiß, Folge 6

Die Welt ist schlecht. Die Welt ist gut. Die Welt ist schlecht. Die Welt ist gut.

So ungefähr sollte man sich Fahrten in der Berliner S-Bahn vorstellen. Mundgeruch, Biergeruch, Schweißgeruch wechseln sich ab mit Typinnen und Typen, die man zur Selbstbelustigung beobachten kann, um später mit dem guten Gefühl auszusteigen, nicht der bekloppteste Mensch auf der Welt zu sein. Oder man spendet für alles Mögliche. Akkordeonspieler, Drogenmenschen, Hundepunks.

Und dann noch gedacht, wie natürlich arrogant und eingebildet man in seiner Jugend ist, nicht absichtlich, nein, ganz natürlich arrogant und eingebildet, aus sich selbst heraus, wie man seinen natürlich attraktiven Körper und den natürlich, weil unerfahrenen, naiven Geist durch die Gegend spazieren trägt und damit automatisch jedem Älteren den Stinkefinger zeigt. Merkt man aber erst so ab Mitte Dreißig. Das man auch mal so war. Und nichts dafür konnte. Heute trägt man seinen Wohlstandsbauch spazieren und glotzt der arroganten, eingebildeten Jugend auf die makellosen Körper.

Prekäre, berliner S-Bahn-Gedanken. Ein Leben hinterm Instagram-Filter.

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Die Jungs behaupten – und das ganz unabhängig von Messi und Robben und wie sie nicht alle heißen – dass die Drei-Streifen-Fußballschuhe um Längen besser seien als die von diesem Hersteller mit dem Häkchen. Qualität am Fuß ist ja immer wichtig. Ich persönlich spiele Fußball am ja liebsten Barfuß in Gartenklogs, aber ich erinnere mich gern an mich selbst, wie ich mich freute, mit besonders gutem Schuhwerk meinem Lieblingssport nachzugehen und Schuhe zu tragen, die natürlich um Längen besser waren, als diese stinknormalen Air-Jordan-Werbeträger. Natürlich, waren ja auch die ersten selbst verdienten.

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Überhaupt, Messi, Messi, Messi. Wie hält der das eigentlich selber aus?

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Wenn ich nicht gerade davon träume, dass Hannover 96 in irgendeinem absurden europäischen Wettbewerb gegen Real Madrid antreten muss – und das ich von Hannover träume ist schon schräg – träume ich von langen Bahnfahrten. Berlin-Frankfurt/Main im Sprinter, zum Beispiel, mit Frühstück und FAZ am Sitz und ständig fragt einer, ob man noch etwas möchte, außer seiner Ruhe, war nicht schlecht, auch Neubrandenburg-Berlin in einem dieser Miniaturregionalsprintzüge, bei grauem Frühlingswetter und wenig Gepäck, mitten durch die Uckermark und die Schorfheide, war auch ganz passabel, wenn auch zu kurz, aber wirklich am bestesten war die Fahrt Berlin-München-Empoli, begleitet von einem Streik und einer Nacht in Innsbruck und – hergehört liebe DB – nicht weniger als zwölf Stunden Verspätung, für die sich natürlich niemand entschuldigte. Tatsächlich, ich fahre zu selten Bahn.

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Gestern lief schon wieder Rainald Goetz an mir vorbei. Hat mich ganz komisch angeschaut. Und ich ihn erst.

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Potent Preussen’s pernicious pressing pickpockets the points

[Wobei randbemerkt sei, dass Mehmet Öztürk gar nicht mehr Trainer des BFC Preussen ist, sondern Miroslav Jagatic.*.]


Gesammelter Scheiß, Folge 5

Das gehaltvolle, wenn nicht sogar megasuperduper interessante und niemals enden wollende Internet hat dafür gesorgt, dass ich kaum noch Bücher lese. (Irgendetwas muss ja schuld sein.) Natürlich, wenn ich Arbeit, Kinderbetreuung und andere zeitintensive Hobbies einstellte, dürfte dafür auch Zeit bleiben, aber. Ein Umstand, der mich außerordentlich wurmt.

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„In schöner Regelmäßigkeit fragen mich Freunde oder Bekannte, ob ich denn etwa schon wieder beim Fußball war, mit diesem leicht belustigten Gesichtsausdruck, den ich schon so lange so gut kenne. Wenn sie dann, meist ohne meine Antwort abzuwarten, zum nächsten Thema übergehen und mir in aller Ausführlichkeit von ihren Shoppingsamstagen erzählen, ihren Kuchenbacksamstagen, Trödelmarktsamstagen, Fitnessstudiosamstagen, Kindergeburtstagssamstagen, Lass-mich-in-Ruh-Samstagen und Ich-geh-mal-ins-Büro-Samstagen, dann frage ich mich, was zur Hölle an meinen Samstagen so amüsant ist.“

Lust, los – unrund.com

Ein ähnlich skurriles Lieblingshobby ist das Begleiten des Nachwuchses zu deren Fußballspielen. Also ganz allgemein das aktive „opfern“ von Zeit, für etwas absolut Nebensächliches. Man hatte ja die Wahl, stimmts?

„Ach, mein Sohn wollte auch im Verein Fußball spielen. Aber ich möchte das nicht mitmachen, ich habe keine Zeit für so etwas. Zwei, drei Mal in der Woche Training, jedes Wochenende unterwegs sein, nein, das möchte ich nicht.“

Und diese Meinung ist natürlich okay, wie es okay ist, wenn du deinem Sohn seinen Wunsch verwehrst und er mit dir dann, nun ja, abhängen kann, vielleicht. Aber lass doch bitte deinen abschätzigen Blick, wenn wir wieder einmal keine Zeit für einen deiner Brunch-Vormittage haben oder ein wenig später kommen, weil wir so blöd sind, den Kindern ihren Wunsch zu erfüllen.

Zum Beispiel.

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Ich mag den Begriff „S-Bahn-Liga“. Nicht.

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Dieses komische Fan-Ding, diese teilweise abgrundtiefe Abneigung gegenüber Anhängern anderer Vereine, das bleibt mir verschlossen. Wenn ich etwas mag, bleib ich dran, mag ich es nicht, ist es mir egal. Da muss ich nicht drüber singen oder Schals klauen oder wildfremde Menschen veräppeln. Vielleicht bin ich deswegen auch gar nicht drin, sondern out. Zu zaghaft, um fanatisch zu sein.

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Was fehlt? Der Bundesliga Manager Professional für das iPad.


Das Beste zum Schluss, Februar 2012

Nachgetragen, altes Chronistenleiden.

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